PROJECT LINE
Bildmarke der Software Project Line

Praxissoftware, die auf Ihre Stimme hört

Die Sprachassistentin nimmt Ihre Anweisungen entgegen — über das Headset oder direkt vom Telefon — und führt sie im Programm aus: Sie zeigt Ihnen, was Sie anklicken müssen und wohin Sie gehen, und bietet an, es selbst zu übernehmen — zum Beispiel füllt sie ein Rezept aus und sagt laut, was genau sie verordnet. Am Praxistelefon meldet sich rund um die Uhr eine eigene Telefonsekretärin: Sie vergibt Termine und erklärt Rechnungen. Sie wissen nicht, wie etwas im Programm geht? Fragen Sie einfach die Assistentin.

Im Microsoft Store erhältlich. Erfordert eine Internetverbindung und ein Abonnement. Läuft auf den Praxisrechnern, die Sie bereits haben; die Freischaltung neuer Praxen erfolgt Land für Land.

Das Hauptfenster der Software: die Termine des Tages, darunter die Warteliste. Sprachsteuerung an

Nachweise und Zulassungen

  • Erhältlich im Microsoft Store
  • Bei der israelischen Steuerbehörde registriert, Nr. 271901 — Bescheinigung gültig bis 31.08.2028
  • Rechnungen und Quittungen werden elektronisch im amtlichen Format der Steuerbehörde ausgestellt
  • Offizieller Meta-Business-Lösungsanbieter — die Praxis nutzt ihre eigene WhatsApp-Nummer, keine gemeinsame
  • Hilft der Praxis, die 13. Novelle des israelischen Datenschutzgesetzes zu erfüllen, in Kraft seit dem 14. August 2025 — Checkliste, Definitionsdokument der Datenbank, Zugriffsprotokoll
  • Quittungsstellung über GreenInvoice

So funktioniert es

In drei Schritten einsatzbereit

Schritt 1

In einer Minute installiert

Über den Microsoft Store, wie jede andere Anwendung auch. Eine Konfiguration ist nicht erforderlich, ein Technikertermin ebenso wenig.

Schritt 2

Headset aufsetzen

Sie sprechen in gewohnten Sätzen: „Frau Cohen für Donnerstag eintragen“, „Rezept ausstellen“, „Rechnung erstellen“. Hände und Blick bleiben beim Patienten.

Schritt 3

Der Praxisbetrieb läuft eigenständig weiter

Bestätigungen und Erinnerungen erreichen die Patienten, Anrufe werden entgegengenommen, Zahlungen gehen über den Zahlungslink ein, und Verbrauchsmaterial wird mit der Behandlung vom Bestand abgebucht.

Der Arzt

Ihre Assistentin im Headset

Nahezu jeder Handgriff lässt sich auch per Sprachbefehl ausführen.

  • Sie öffnet nicht nur die passende Maske — sie füllt die Felder aus und bestätigt die Eingaben und sagt dabei jeden Schritt laut an.
  • Jeden wesentlichen Schritt kündigt sie hörbar an: „Ich verordne Amoxicillin für Herrn Cohen“ — bei einem Betäubungsmittel oder Psychopharmakon liest sie die Dosierung noch einmal vor und wartet Ihr „Ja“ ab.
  • Zum Sprechstundenbeginn fasst sie zusammen, was eingegangen ist und was ansteht. Routinekorrespondenz bleibt dabei außen vor.
  • Auf die Frage „Was bedeutet diese Meldung?“ liest sie den Bildschirminhalt aus und erläutert ihn Ihnen.
  • Sie zeigt eine Warnung, wenn das Präparat, das Sie gerade verordnen, in der Allergieliste des Patienten oder in der eingebauten Wechselwirkungstabelle steht — den Wirkstoff erkennt sie auch in hebräischer Schreibweise. Diese Tabelle ist nicht vollständig und ersetzt kein fachliches Arzneimittelverzeichnis; bleibt die Warnung aus, heißt das nicht, dass die Kombination unbedenklich ist.
  • 67 Dokumentarten drucken Sie unmittelbar aus der Software — vom Rezept bis zum OP-Plan, in der Landessprache und auf Hebräisch in korrekter Rechts-nach-links-Darstellung.
  • Verbrauchsmaterial wird mit der Behandlung automatisch vom Bestand abgebucht; bei Unterschreiten des Mindestbestands geht die Bestellung eigenständig an den Lieferanten — diese Funktion aktivieren Sie selbst.
  • Die Software deckt 24 Fachrichtungen ab und blendet alles aus, was nicht zu Ihrer gehört.
  • Praxiskalender und privater Kalender lassen sich abgleichen, sodass keine Doppelbelegung entsteht.
Die Patientenkarte im mobilen Cockpit: oben die Aktionsschaltflächen, darunter die Kontaktdaten.

Der Empfang

Dieselbe Sprachsteuerung am Empfang — mit getrennten Rechten

Ihre MFA bedient die Software per Sprache wie Sie selbst. Patientenakte und Abrechnung bleiben dabei gesperrt.

  • Wird ein Termin frei, erhält ihn die gesamte Warteliste umgehend per WhatsApp angeboten — Zusage per Schaltfläche. Die telefonische Nachbesetzung ist eine gesonderte Funktion, die Sie selbst aktivieren.
  • Verzögert sich die Sprechstunde, ruft die Telefonassistentin die betroffenen Patienten an und stimmt eine neue Uhrzeit ab. Der Terminplan ändert sich erst nach der Zusage des Patienten.
  • Die Terminbestätigung geht am Vortag hinaus und wird per Fingertipp beantwortet; ist der Patient über WhatsApp nicht erreichbar, folgt sie per SMS.
  • Erinnerungen an fällige Kontrolltermine, offene Rechnungen oder fertige Laborarbeiten werden eigenständig versandt — 51 Hintergrunddienste überwachen das.
  • Die Nachtruhe wird eingehalten: zwischen 21:00 und 08:00 Uhr versendet die Praxis nichts, und ein Widerspruch gegen die Kontaktaufnahme wird respektiert.
  • Am Tablet im Empfangsbereich meldet sich der Patient selbst an — ohne Warteschlange am Tresen.
Das Fenster des Empfangs: oben die Termine des Tages, darunter die Warteliste.

Das Praxistelefon

Anrufe werden angenommen — nachts, am Wochenende und in der Sprechstunde

Jeder unbeantwortete Anruf ist ein Patient, der seinen Termin anderswo vereinbart. An Ihrer Praxisnummer wird ab sofort jeder Anruf angenommen.

  • Sie vergibt, verschiebt und storniert Termine im laufenden Gespräch — 42 Vorgänge erledigt sie, während der Anrufer noch in der Leitung ist.
  • Sie erläutert eine Rechnung Position für Position und versendet den Zahlungslink erneut — ohne Warteschleife.
  • Sie antwortet in der Sprache des Anrufers, die sie eigenständig erkennt.
  • Bei Anzeichen von Dringlichkeit stellt sie das Gespräch zur Ärztin oder zum Arzt durch und nennt dem Anrufer die Notrufnummer. Nachts, wenn die Praxis geschlossen ist, nennt sie die Notrufnummer und bietet an, eine Nachricht aufzunehmen.
  • In jedem Gespräch stellt sie sich als automatische Telefonassistentin der Praxis vor, nicht als Mensch.
  • Vor der Terminvergabe prüft sie den Leistungsumfang der Krankenversicherung des Patienten.
Die Terminliste, gefüllt mit Terminen, die über das Praxistelefon vereinbart wurden — in jeder Zeile die Sprache des Anrufers.

Der Patient

Das Patientenportal — ohne Installation, direkt im Browser

Ein Link auf dem Smartphone entlastet den Empfang von Routinerückfragen.

  • Die Anmeldung erfolgt per SMS-Code, danach über eine eigene PIN oder den Fingerabdruck, der das Gerät nie verlässt.
  • Termine, Rechnungen, Befunde und Rezepte sind einsehbar; Termine lassen sich eigenständig verschieben.
  • Die Akte eines Kindes oder eines Elternteils wird nur nach ausdrücklicher Einwilligung freigegeben; die Einwilligung ist jederzeit mit einem Fingertipp widerrufbar.
  • Anamnesebogen und Einwilligungserklärung werden auf dem Display unterschrieben; die Unterschrift wird in das Dokument selbst eingebettet.
  • Wird das Gerät beiseitegelegt, werden die medizinischen Angaben ausgeblendet — kein Mitlesen über die Schulter.
  • Der Patient kann nachvollziehen, wer wann auf seine Akte zugegriffen hat.
Die Praxis auf dem Handy: die Terminliste des Tages, mit Filter nach Ärztin oder Arzt und der Sprache des Patienten.

Abrechnung

Bezahlt wird, bevor der Patient die Praxis verlässt

Kein Kassieren an der Anmeldung, keine Warteschlange, keine offenen Beträge „bis morgen“.

  • Ein Sprachbefehl — „Rechnung ausstellen“ — und die Rechnung samt Zahlungslink erreicht den Patienten noch im Behandlungszimmer.
  • Die Quittung wird automatisch erstellt, entsprechend dem Umsatzsteuerstatus Ihrer Praxis.
  • Zahlungslink, Kartenterminal, Bargeld oder hinterlegte Karte — so, wie Ihre Patienten es gewohnt sind.
  • Doppelbelastungen sind ausgeschlossen, auch wenn die Zahlungsseite erneut geöffnet wird.
  • Für Ihre Steuerkanzlei: der fertige Jahresabschluss auf sechs Seiten sowie der Datenexport im amtlich geforderten Format. Die Einreichung bleibt Sache eines Menschen.
  • Tagesabschluss und Übermittlung an die Steuerkanzlei erfordern einen einzigen Satz.
  • Jeder Honorararzt führt in derselben Praxis eigene Rechnungen und einen eigenen Materialbestand.
Die Rechnungen eines Patienten: was bezahlt und was noch offen ist, darunter die Einwilligungsformulare, die noch zu unterschreiben sind.

Sicherheit und Recht

So aufgebaut, dass eine Prüfung zur Routine wird

  • Die Praxisdaten gehören der Praxis. Der Export ist jederzeit möglich.
  • Medizinische Daten werden verschlüsselt gespeichert.
  • Ein Zugriffsprotokoll, das im Streitfall Bestand hat: jeder Eintrag ist signiert, nachträgliche Eingriffe werden erkennbar.
  • Bei der 13. Novelle hilft die Software mit: Checkliste zur Erfüllung, Definitionsdokument der Datenbank und Zugriffsprotokoll.
  • Verlangt ein Patient Auskunft über seine Daten oder deren Löschung, führt die Software das regelkonform aus; gesetzlich aufbewahrungspflichtige Angaben bleiben mit einem entsprechenden Vermerk erhalten.
  • Verlassen Sie den Arbeitsplatz, sperrt sich der Bildschirm automatisch.
  • Die Praxisdaten werden automatisch gesichert; ein eigener Dienst prüft die Vollständigkeit jeder Sicherung.
  • Die Software überwacht sich rund um die Uhr selbst und behebt Störungen, soweit dies ohne Eingriff möglich ist.

In Zahlen

Der Funktionsumfang in Zahlen

740+

Sprachbefehle versteht die Assistentin

67

Dokumentarten druckt die Software

24

Fachrichtungen mit jeweils eigener Oberfläche

7

Sprachen, in denen die Software spricht und druckt

42

Vorgänge erledigt die Telefonassistentin in einem einzigen Gespräch

51

Hintergrunddienste laufen rund um die Uhr, ganz ohne Bedienung

139 von 206

Arbeitsmasken lassen sich per Sprache öffnen — die übrigen sind technische Dialoge, für die das nicht erforderlich ist

562

automatische Qualitätsprüfungen vor jeder Aktualisierung

Fachrichtungen

Eine Oberfläche, die zu Ihrer Fachrichtung passt

  • Zahnmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Gynäkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Allgemeinmedizin
  • Ästhetische Medizin
  • Plastische Chirurgie
  • Dermatologie
  • Kardiologie
  • Psychiatrie
  • Augenheilkunde
  • Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Orthopädie
  • Tiermedizin
  • Physiotherapie
  • Chiropraktik
  • Ernährungsberatung
  • Massagetherapie
  • Akupunktur
  • Naturheilkunde
  • Audiologie
  • Optometrie
  • Urologie
  • Weitere Fachrichtungen

Angezeigt wird ausschließlich, was Ihre Fachrichtung tatsächlich benötigt.

Preise

Jede Funktion in jedem Tarif

Die Tarife unterscheiden sich ausschließlich in der Zahl der Ärzte und den enthaltenen Sprachminuten — nie im Funktionsumfang.

Testphase: 7 Tage. Voller Funktionsumfang, 300 Sprachminuten.

14-tägiges Rückgaberecht nach den Bestimmungen des Microsoft Store. Die 110 € werden im ersten Abomonat als Bonusminuten gutgeschrieben.

110 €

Premium Solo

990 € / Mon.
2000 Sprachminuten
  • 1 Arzt
  • Alle Funktionen inklusive
  • Beide Sprachassistentinnen
  • Testphasen-Gutschrift: +232 Minuten im ersten Monat
+500 Minuten220 €
+1500 Minuten640 €
Demo testen
Beliebt

Premium Clinic

1.290 € / Mon.
3000 Sprachminuten
  • 2 Ärzte inklusive (weitere zubuchbar)
  • Alle Funktionen inklusive
  • Beide Sprachassistentinnen
  • Testphasen-Gutschrift: +261 Minuten im ersten Monat
+500 Minuten190 €
+1500 Minuten560 €
+4000 Minuten1.340 €
Demo testen

Premium Plus

1.690 € / Mon.
5000 Sprachminuten
  • 3 Ärzte inklusive (weitere zubuchbar)
  • Alle Funktionen inklusive
  • Auch für größere Ärztezentren geeignet
  • Testphasen-Gutschrift: +348 Minuten im ersten Monat
+500 Minuten160 €
+1500 Minuten470 €
+4000 Minuten1.090 €
Demo testen

Zahlung und Abonnement werden über den Microsoft Store abgewickelt. Sprachminuten werden nur während der tatsächlichen Sprachnutzung gezählt — Pausen bleiben unberechnet. Der zu zahlende Endbetrag einschließlich der jeweils anfallenden Steuer wird vom Microsoft Store Ihres Landes bestimmt und beim Kauf ausgewiesen. Alle Einzelheiten zu den Tarifen

Fragen

Häufige Fragen aus der Praxis

Ist eine Internetverbindung erforderlich?

Die Software selbst läuft lokal auf Ihrem Praxis-PC. Telefonanlage, WhatsApp-Anbindung und Patientenportal benötigen eine Verbindung, da sie nach außen kommunizieren.

Wie lange dauert die Installation?

Rund eine Minute über den Microsoft Store. Eine Konfiguration ist anschließend nicht erforderlich, ein Technikertermin ebenso wenig.

Lässt sich wirklich alles per Sprache bedienen?

Nahezu jeder Handgriff lässt sich per Sprache ausführen. Technische Dialoge öffnen Sie wie gewohnt; vor jedem wesentlichen Schritt kündigt die Assistentin hörbar an, was sie ausführen wird — bei einem kontrollierten Medikament liest sie die Dosierung vor und wartet Ihr „Ja“ ab.

Wer hat Zugriff auf die Patientenakten?

Ausschließlich die von Ihnen berechtigten Personen. Am Empfang bleiben Patientenakte und Abrechnung gesperrt, und jeder Zugriff auf eine Akte wird protokolliert.

Zeichnet die Software mein Gespräch mit dem Patienten auf?

Nein. Der Arzt diktiert selbst, was dokumentiert werden soll; darüber hinaus wird nichts aufgezeichnet.

Reicht die Software meine Steuererklärung ein?

Nein. Sie bereitet Jahresabschluss und Datenexport für Ihre Steuerkanzlei im amtlich geforderten Format vor. Die Einreichung erfolgt durch einen Menschen.

Ist eine Anbindung an mein Röntgengerät möglich?

Eine Geräteanbindung ist derzeit nicht vorgesehen. Alle übrigen Inhalte der Patientenakte — Notizen, Rezepte, Dokumente und hochgeladene Aufnahmen — stehen zur Verfügung.

In welchen Ländern ist die Software erhältlich?

Der Vertrieb erfolgt derzeit in Israel. Die Software selbst spricht und druckt in sieben Sprachen, Englisch in britischer und amerikanischer Fassung.

Veröffentlicht im Microsoft Store

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Kontakt

Sprechen Sie uns an

Schreiben Sie uns oder rufen Sie an — wir zeigen Ihnen die Software am Ablauf eines gewöhnlichen Praxistages. Project Line ist ein in Israel eingetragenes Unternehmen.

Firmenname
Project Line (קו פרויקטים)
Gründer
Emil Mamadov
Unternehmensnummer
310333984
D-U-N-S
532247086
Anschrift
Keren HaYesod 23, 1. Etage, Büro 9, Aschdod 7740412, Israel
Website
projectlineil.com