Project Line Intelligente Klinikmanagement-Plattform
● Vollständige Plattform für die Praxisverwaltung

Die gesamte Praxis — in einer einzigen Software.
Dazu zwei Sprachassistentinnen: Ihre persönliche steuert die Praxis per Sprache, die Telefonsekretärin spricht mit den Patienten in deren Sprache.

Termine, Patientenakten, Rechnungen und Steuern, Versicherungen, Rezepte, Erinnerungen und Auswertungen — vollständig enthalten, ohne Modulbaukasten und ohne Aufpreis. Hinzu kommen zwei Sprachassistentinnen. Ihre persönliche führt die Sprachbefehle des Arztes aus und steuert die gesamte Praxis, in der Anwendung wie am Telefon — Termine, Rezepte, Rechnungen, Auswertungen. Die Telefonsekretärin nimmt Patientenanrufe unter der Praxisnummer entgegen, erkennt deren Sprache selbstständig, vergibt Termine und stimmt Verschiebungen ab.

2Sprachassistentinnen — Ihre persönliche und die am Telefon
7 LänderIsrael · USA · UK · Italien · Spanien · Deutschland · Frankreich
8 SprachenOberfläche, einschließlich Hebräisch mit RTL
0 Modulegegen Aufpreis — alle Funktionen in jedem Tarif

Die meisten Praxen arbeiten seit zehn Jahren mit einer Basissoftware, zu der nach und nach immer neue Bausteine hinzugekauft werden: die Terminvergabe gesondert, die Rechnungsstellung gesondert, die Erinnerungen gesondert, die Versicherungsabwicklung gesondert — und alles muss anschließend von Hand zusammengeführt werden. Jedes Modul bedeutet eine weitere Rechnung zum Monatsende.

Die Intelligente Klinikmanagement-Plattform ist keine Basissoftware mit angesetzten Erweiterungen. Sie umfasst die gesamte Praxis in einer einzigen Anwendung, zu einem Preis. Terminplan, Patientenakte, Rechnungen und Steuern, Versicherungen, Rezepte, Datensicherung, Erinnerungen und Auswertungen sind enthalten. Hinzu kommen zwei Sprachassistentinnen mit klar getrennten Rollen: Ihre persönliche steuert die Praxis per Sprache an der Seite des Arztes, die Telefonsekretärin spricht mit den Patienten in deren Sprache.

Die Software läuft unter Windows (Desktop), im Browser und auf dem Mobilgerät — mit demselben Datenbestand. Die Einführung erfolgt Land für Land: Israel zuerst, die übrigen Länder in Etappen.
  • Ein Abonnement statt drei bis vier Rechnungen. Verwaltung, Rechnungsstellung, Buchhaltung, Versicherungsabwicklung, Rezepte, Erinnerungen und Datensicherung sind bereits enthalten. Kein einziges kostenpflichtiges Modul: Die Tarife unterscheiden sich nur in der Zahl der Ärzte und den Sprachminuten, nicht im Funktionsumfang.
  • Die Routine am Empfang läuft eigenständig. Ihre persönliche Assistentin begleitet die Sprechstunde an der Seite des Arztes; die Telefonsekretärin nimmt Anrufe entgegen und stimmt Terminverschiebungen ab. Keine Liste von Hinweisen, sondern tatsächlich ausgeführte Vorgänge im System, während Ihre Hände beim Patienten bleiben.
  • Schluss mit dem Modulbaukasten. Es entfällt, einzelne Dienste zur Basissoftware hinzuzukaufen, zu verknüpfen und zu bezahlen. „Alles in einem“ ist hier kein Werbeversprechen, sondern Architektur.

Ihre persönliche Assistentin ist Teil der Software, kennt Ihre gesamte Praxis und führt Sprachbefehle in natürlicher Sprache und in Echtzeit aus — unterbrechen und nachfragen können Sie jederzeit über ein Stoppwort.

  • Sie vergeben den Namen. Im Praxisprofil legen Sie fest, wie die Assistentin heißt — die Software meldet sich anschließend unter Ihrem gewählten Namen.
  • Sie begrüßt Sie persönlich — die Anrede bestimmen Sie selbst.
  • Anweisungen hinterlegen Sie in gewöhnlichem Text — „nächste Woche bin ich im Urlaub“, „mittwochs behandle ich nur bis mittags“. Das ist ihr Gedächtnis zwischen den Sitzungen; diktieren geht ebenso: „merke dir …“.
  • Sie erinnert Sie an das, worum Sie sie gebeten haben — „erinnere mich morgen um 14:00 daran, den Lieferanten anzurufen“; der Hinweis erscheint in der nächsten Sprachsitzung nach dem genannten Zeitpunkt.
  • Sie gibt eingegangene Patientennachrichten wieder — telefonisch Gesprochenes ebenso wie in WhatsApp Geschriebenes, dazu Zusammenfassungen der Sprachsitzungen und Patientenrückmeldungen nach dem Termin.
  • Sie berücksichtigt die Sprechzeiten der Praxis bei der Terminvergabe und bei Terminvorschlägen.
  • Sie erklärt Ihnen die Bedienung. Sie sind kein Programmierer — auf Fragen wie „wo hinterlege ich einen Preis“ oder „wie versende ich eine Rechnung“ führt sie Sie Schritt für Schritt. Auf „sieh auf den Bildschirm“ liest sie den Bildschirminhalt aus und sagt Ihnen, ob der Zeiger an der richtigen Stelle steht (am Computer).
  • Sie recherchiert online. Bei allgemeinen Fragen — Wetter, Sachauskunft, eine kürzlich geänderte Vorschrift — ruft sie die Information aus dem Internet ab und liest sie Ihnen vor. Ausschließlich lesend, ohne medizinische Entscheidungen.

Die Telefonsekretärin arbeitet unter einer eigenen Nummer: Sie nimmt Patientenanrufe entgegen, vergibt, verschiebt und storniert Termine, meldet sich bei Patienten von der Warteliste. Bei Anzeichen von Dringlichkeit stellt sie zum persönlichen Telefon der Ärztin oder des Arztes durch und nennt dem Anrufer die Notrufnummer; nachts, wenn die Praxis geschlossen ist, nennt sie die Notrufnummer und bietet an, eine Nachricht aufzunehmen. Zu Beginn jedes Gesprächs stellt sie sich als automatische Telefonassistentin der Praxis vor, nicht als Mensch.

Die Sprache wählt sie selbstständig. Sie begrüßt den Patienten mit dem Praxisnamen in der Landessprache, erkennt an den ersten Worten die Sprache des Anrufers und wechselt zu ihr: Ein spanischer Anrufer erhält in einer italienischen Praxis die Antwort auf Spanisch — dokumentiert wird die Akte weiterhin in der Sprache der Praxis. Auch Ihre persönliche Assistentin spricht mit dem Arzt in dessen Sprache.

USA: Die Telefonsekretärin für Patienten ist vorübergehend nicht verfügbar; eine gesonderte Vereinbarung über Gesundheitsdaten mit dem Telefonieanbieter steht noch aus — siehe Abschnitt „USA“ weiter unten. Die Sprachassistentin des Arztes in der Anwendung steht vollständig zur Verfügung.

Sie stehen im Stau, der Termin beginnt in zwanzig Minuten. Sie sagen Ihrer Sprachassistentin:

„Ich verspäte mich. Verschiebe den Patienten von 9:00 auf 9:40. Passt das nicht, biete eine andere Uhrzeit oder einen anderen Tag an.“

Sie ändert den Terminplan nicht eigenmächtig — zunächst ist die Zustimmung des Patienten erforderlich.

Sie beauftragt die Telefonsekretärin mit dem Anruf, und diese wählt den Patienten von der Praxisnummer aus an.

Die Sekretärin stellt sich vor, erläutert die Verzögerung und schlägt die neue Uhrzeit vor — 9:40.

Passt diese nicht, vereinbart sie eine andere Uhrzeit oder einen anderen Tag und prüft dabei die freien Termine.

Nach der telefonischen Zusage des Patienten wird der Termin automatisch aktualisiert, einschließlich Prüfung auf Doppelbelegung.

Niemand aus dem Team musste zum Hörer greifen. Der Terminplan ändert sich erst nach der ausdrücklichen Zusage des Patienten — keinen Augenblick früher. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einer reinen Terminsoftware und einer Assistenz, die Ihren Praxistag organisiert.

Für Praxen in den USA ist die Telefonsekretärin vorübergehend nicht verfügbar: Sie wird freigeschaltet, sobald mit dem Telefonieanbieter eine gesonderte Vereinbarung zum Schutz von Gesundheitsdaten (BAA) geschlossen ist. Die persönliche Sprachassistentin des Arztes steht vollständig zur Verfügung; die Patientenkommunikation in den USA läuft über WhatsApp und E-Mail, SMS folgt nach der A2P-Registrierung.

Ihre persönliche Assistentin ist keine Vorführung mit einer Handvoll Befehlen. Hinterlegt sind Hunderte von Sprachaktionen, und die weit überwiegende Mehrheit löst reale Vorgänge im System aus:

Patientenaktenöffnen, vorlesen, durchsuchen, Notiz diktieren, Allergien und Anamnese aktualisieren
Terminplanvergeben, verschieben, stornieren, Terminserien, Warteliste, Nichterscheinen, Recall
Behandlungenden Termin per Diktat mit einer strukturierten SOAP-Dokumentation abschließen
Rezepteausstellen, wiederholen, stornieren — mit Prüfung auf Allergien und Wechselwirkungen
Rechnungen und ZahlungenRechnung mit Zahlungslink ausstellen, Zahlung erfassen, Erstattung, Gutschrift, Kostenvoranschlag
Buchhaltung„Umsatz in diesem Monat“, „offene Forderungen“, „Quote der Nichterschienenen“ — belastbare Zahlen
Lager und AusgabenLieferanten, Materialien, Verbrauchsmaterial, Kostenjournal
AdministrationÄrzte, Personal, Praxisprofil, Zahlungsanbieter, Behandlungsräume
Einzelne Vorgänge sind bewusst nicht per Sprache ausführbar — etwa das vollständige Löschen einer Patientenakte oder der Abschluss eines Abonnements. Das ist eine Schutzvorkehrung, kein Mangel.
Terminplan und SprechstundeEinzel- und Serientermine, Warteliste, Status, Behandlungsabschluss, durchgängiger Schutz vor Doppelbelegung
Elektronische Akte (EHR)Diagnosen, Medikation, Allergien, Vitalwerte, Befunde, Anhänge; Felder nach FHIR-Standard
Sicherung, Import, Exporttägliche verschlüsselte Sicherung in die angebundene Cloud der Praxis oder auf den Praxis-PC, Export als JSON/Excel/FHIR; Import aus xlsx/csv/pdf/docx zur Übernahme aus der bisherigen Software
Erinnerungenüber WhatsApp und SMS, mit Bestätigung und Ruhezeiten
Es handelt sich um eine strukturierte elektronische Dokumentation zur Produktivitätssteigerung — kein zertifiziertes EHR und kein Medizinprodukt.

Bei der Einrichtung wählen Sie ein Profil — die Software gibt daraufhin genau die Bereiche frei, die Ihre Fachrichtung benötigt: Aktenaufbau, Skalen, Dokumente und den passenden Satz an Sprachbefehlen.

🩺 Allgemeinmedizin Notfall · Pädiatrie · Dermatologie · Kardiologie 🦷 Zahnmedizin 💉 Ästhetische Medizin 🔬 Plastische Chirurgie 🧠 Psychiatrie / Psychotherapie 🐾 Veterinärmedizin 💆 Physiotherapie / Chiropraktik / Massage

Beispiele: Zahnmedizin — Zahnschema und Parodontalstatus; Ästhetische Medizin — Gesichts- und Körperkarte, Muttermalkarte, Injektionsjournal, Vorher-Nachher-Aufnahmen; Psychiatrie — psychopathologischer Befund, Risikobewertung, Skalen PHQ-9 und GAD-7, Therapieziele; Pädiatrie — Wachstumskurve und Impfkalender.

Zugrunde liegt eine universelle Schnittstelle zu den Versicherern: Eine einheitliche Verarbeitung führt Deckungsprüfung und Antragseinreichung gemäß Konfiguration aus — mit verschlüsselten Zugangsdaten je Praxis, Zugriffskontrolle und geschütztem Audit.

  • USA — Live-Integrationen Availity und Stedi für die Deckungsprüfung (270/271) + Antragseinreichung Stedi 837P. Jede Praxis bindet ihr eigenes Konto an.
  • Israel, UK, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien — dokumentbasierte Kostenerstattung: Die Software erstellt eine detaillierte Einzelaufstellung (Rechnung/Quittung) in 7 Sprachen, für Israel zusätzlich vorbereitete Versicherungsschreiben, die der Patient selbst bei seiner Versicherung einreicht.
  • Jeder Versicherer mit Schnittstelle lässt sich über die Konfiguration anbinden — Sie hinterlegen die Dokumentation des Anbieters, das System erzeugt die Vorlage.
Zur Einordnung: Unmittelbar einsatzbereit und bestätigt sind die USA (Availity, Stedi). Für die übrigen Länder gilt die dokumentbasierte Kostenerstattung samt konfigurierbarem Grundgerüst — vorkonfigurierte Anbindungen bestehen dort nicht.

Für US-Praxen entwickelt und geprüft; die Registrierung öffnet mit der gestaffelten Einführung:

  • Die Sprachassistentin des Arztes in der Anwendung — vollständig. Hunderte tatsächlich ausgeführte Vorgänge per Sprache: Terminplan, Patientenakten, Rechnungen, Rezepte, Erinnerungen.
  • Versicherungen: Live-Integrationen mit Availity und Stedi — Anspruchsprüfung (270/271) und 837P-Claim-Einreichung; Superbill-PDF für Out-of-Network-Erstattung.
  • Elektronische Verordnung (Photon, nur USA) — ein Klick öffnet die Maske des Anbieters, in der der Arzt das Rezept signiert und versendet; Rezept-PDFs führen NPI und DEA, Wiederholungen für Schedule-II-Präparate sind fest auf null gesperrt.
  • Patientenkommunikation per WhatsApp und E-Mail, SMS nach der A2P-Registrierung — mit Einwilligungsverwaltung nach TCPA (Opt-in/Opt-out, STOP wird beachtet) und einer Abmeldung nach CAN-SPAM.
  • Konfiguration der einzelstaatlichen Umsatzsteuer für die wenigen Bundesstaaten, die medizinische Leistungen besteuern.

Die Telefonsekretärin für Patienten ist in den USA noch nicht freigeschaltet. Sprachanrufe übertragen Gesundheitsdaten; wir aktivieren sie daher ausschließlich unter einem gesonderten Business Associate Agreement mit dem Telefonieanbieter — die Verhandlungen laufen. Die Plattform ist auch ohne sie vollständig nutzbar; nach Unterzeichnung der Vereinbarung wird sie für US-Praxen ohne Migration freigeschaltet.

US-Recht, in der Architektur verankert:

  • HIPAA-orientierte Schutzmaßnahmen — Gesundheitsdaten werden im Ruhezustand (feldweises AES-256-GCM zusätzlich zur Datenbankverschlüsselung) und bei der Übertragung (TLS) verschlüsselt; Zugriffe landen in einem manipulationssicheren Audit-Log; ein Business Associate Agreement ist für Ihre Klinik verfügbar.
  • HIPAA-konforme Infrastruktur — Hosting auf HIPAA-geeigneten Cloud-Diensten und Zero-Data-Retention-Sprachbedingungen per DPA (aktuelle Liste: Unterauftragsverarbeiter); ein Business Associate Agreement ist für Ihre Praxis verfügbar.
  • TCPA — SMS an Patienten setzen eine dokumentierte Einwilligung voraus; ein Widerruf wird durchgängig beachtet, auch bei automatischen Erinnerungen.
  • California SB 1001 — wo immer sie spricht, legt sie offen, dass sie eine Sprachassistentin und kein Mensch ist.
  • Kein Medizinprodukt — die Software verwaltet die Praxis; Diagnosen und Verordnungen trägt der Arzt ein. Siehe Medizinprodukt-Status.
  • Acht Zahlungsdienste unter einer einheitlichen Oberfläche: Stripe, PayPal, Tranzila, Cardcom, PayPlus, Green Invoice, Grow, iCount.
  • Rechnung mit Zahlungslink — in einem Arbeitsschritt; der Link lässt sich per WhatsApp oder SMS versenden.
  • Rückfragen zur Rechnung — die Telefonsekretärin erläutert dem Patienten jede Position und gleicht sie mit der Preisliste der Praxis ab.
  • Gutschriften — formal korrekte Neuausstellung: Das Original bleibt unverändert, es entsteht ein neues Dokument mit eigener Nummer; Teilgutschriften und Rabatte werden steuerlich neu berechnet.
  • Umsatzsteuer je Land — das System ermittelt den jeweiligen Satz selbstständig und druckt einen rechtskonformen Steuerhinweis.
  • Jahressteuerbericht — Export nach Excel mit sechs Blättern, aufbereitet für die Steuerkanzlei.
Die Erstattung per Klick steht für Stripe, Cardcom, PayPlus und Grow zur Verfügung; bei den übrigen Anbietern wird die Gutschrift als Dokument erstellt, die Rückzahlung selbst nimmt die Praxis im Portal des Anbieters vor.
  • Rezept-PDF je Land — USA (NPI, DEA), UK (GMC, Privatrezept), Israel (Hebräisch in Rechts-nach-links-Darstellung), Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich — mit Praxiskopf, Allergiehinweis, Unterschrift und QR-Code zur Verifizierung.
  • Arzneimittelsicherheit ist eingebaut — Prüfung auf Allergien, Wechselwirkungen und Vorgaben zu Betäubungsmitteln; eine kritische Kombination wird mit einer Warnung angezeigt, und die Verordnung geht erst nach Bestätigung durch die Ärztin oder den Arzt weiter. Die eingebaute Wechselwirkungstabelle ist nicht vollständig und ersetzt kein fachliches Arzneimittelverzeichnis: Bleibt die Warnung aus, heißt das nicht, dass die Kombination unbedenklich ist.
  • Zustellung an den Patienten — per E-Mail im Anhang; über das geschützte Portal ruft der Patient seine Rezepte mit einem Einmalcode auf und kann eine Folgeverordnung anfordern.
Die elektronische Verordnung (Photon und vergleichbare Dienste) erfolgt über einen Wechsel zur Seite des Anbieters, auf der der Arzt das Rezept selbst signiert und versendet. Die Photon-Anbindung steht ausschließlich US-Praxen zur Verfügung.

Große Anbieter entwickeln keine einzelne Funktion für Ihre Praxis — dort sind Sie einer von Tausenden. Wir tun es: Schreiben Sie uns, wir prüfen jede Anfrage und veröffentlichen gefragte Erweiterungen mit den nächsten Aktualisierungen. Sie sprechen unmittelbar mit dem Entwickler statt mit einem anonymen Support. Die Software wächst mit Ihrer Praxis.

Testphase: 7 Tage
Voller Funktionsumfang, 300 Sprachminuten
14-tägiges Rückgaberecht nach den Bestimmungen des Microsoft Store
Die 110 € werden im ersten Abomonat als Bonusminuten gutgeschrieben
110 €

Wählen Sie einen Tarif aus, um die zusätzlichen Minutenpakete einzublenden.

Premium Solo
990 € / Mon.
2000 Sprachminuten
  • 1 Arzt
  • Alle Funktionen inklusive
  • Beide Sprachassistentinnen
  • Testphasen-Gutschrift: +232 Minuten im ersten Monat
+500 Minuten220 €
+1500 Minuten640 €
Beliebt
Premium Clinic
1.290 € / Mon.
3000 Sprachminuten
  • 2 Ärzte inklusive (weitere zubuchbar)
  • Alle Funktionen inklusive
  • Beide Sprachassistentinnen
  • Testphasen-Gutschrift: +261 Minuten im ersten Monat
+500 Minuten190 €
+1500 Minuten560 €
+4000 Minuten1.340 €
Premium Plus
1.690 € / Mon.
5000 Sprachminuten
  • 3 Ärzte inklusive (weitere zubuchbar)
  • Alle Funktionen inklusive
  • Auch für größere Ärztezentren geeignet
  • Testphasen-Gutschrift: +348 Minuten im ersten Monat
+500 Minuten160 €
+1500 Minuten470 €
+4000 Minuten1.090 €
Zahlung und Abonnement werden unmittelbar über den Microsoft Store abgewickelt. Ihre persönliche Assistentin rechnet ausschließlich die aktiv gesprochenen Minuten ab; Pausen bleiben unberechnet, die Zählung setzt automatisch aus. Vergleichen Sie nicht Software mit Software, sondern die Gesamtkosten der Praxis: Bei Wettbewerbern kommen zur Basissoftware regelmäßig kostenpflichtige Module hinzu. Der zu zahlende Endbetrag einschließlich der jeweils anfallenden Steuer wird vom Microsoft Store Ihres Landes bestimmt und beim Kauf ausgewiesen.
  • Trennung der Praxen. Die Daten jeder Praxis liegen in einem isolierten Datenbestand in der zertifizierten Microsoft-Cloud, der Zugriff erfolgt ausschließlich über Token. Jede Anfrage ist strikt auf Ihre Praxis begrenzt; die Trennung wird laufend durch automatische Prüfungen kontrolliert.
  • Verschlüsselung. Die Übertragung erfolgt über TLS; sensible Felder — Namen, Kontaktdaten, medizinische Notizen — werden in der Datenbank verschlüsselt. Die Zugangsdaten der angebundenen Dienste werden verschlüsselt gespeichert.
  • Zugriffskontrolle und Audit. Anmeldung über persönliche PIN-Codes der Mitarbeitenden, abgestufte Berechtigungen; alle wesentlichen Vorgänge werden in ein geschütztes Audit-Protokoll mit Integritätskette geschrieben.
  • Datensicherung. Tägliche verschlüsselte Sicherung; die Praxis kann den gesamten Datenbestand jederzeit exportieren (Excel oder ZIP) und die endgültige Löschung aller Daten verlangen.
  • Unterauftragsverarbeiter. Medizinische Daten werden an Dritte nicht weitergegeben, ausgenommen geprüfte Infrastrukturanbieter für Cloud-Hosting, Sprachtechnologie, Telefonie und Nachrichtenzustellung — jeweils unter eigenem DPA beziehungsweise BAA. Die aktuelle Liste finden Sie auf der Seite Unterauftragsverarbeiter.
  • Anrufe. Die Telefonsekretärin zeichnet Gespräche nicht auf — weder als Audio noch als Transkript. Gespeichert werden ausschließlich Metadaten (Rufnummer, Zeitpunkt, Dauer) sowie das, was sie auf Wunsch des Patienten erfasst, etwa eine Nachricht an den Arzt oder die Anforderung einer Folgeverordnung.
  • Sicherheitsvorfälle. Bei Verdacht auf einen Vorfall wird die Praxis benachrichtigt; der Zugriff auf die angebundenen Cloud-Dienste lässt sich unmittelbar aus der Software heraus aussetzen.

Weitere Einzelheiten finden Sie in der Datenschutzerklärung, der Offenlegung gemäß AI Act und im Medizinprodukt-Status.